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Räumlichkeiten

  • wo sie Geborgenheit, Nähe und Wärme erleben und Stille erfahren,
  • wo sie sich zurückziehen können,
  • wo sie ruhen, träumen und vertrauensvoll sich in den Schlaf begeben können und ihr Recht auf Intimität und Schutz gewährleistet wird,
  • wo sie ungestört ihren eigenen Themen nachgehen können,
  • wo ihr sinnliches Erleben vielfältig angeregt und herausgefordert wird,
  • wo sie sich körperlich aktiv und vielfältig einsetzen können, wo schnelle und kraftvolle Bewegung möglich sind,
  • die sich in der Weise verändern oder verwandeln lassen, wie die Kinder es für ihr Spiel und Tätigsein brauchen,
  • die Möglichkeiten der Mitgestalltung lassen,
  • wo sie experimentieren, ausprobieren und selbständig etwas machen können und von denen ein Aufforderungscharakter zum Tätigwerden ausgeht,
  • die vielfältige Begegnungs- und Kommunikationsmöglichkeiten mit anderen eröffnen, ohne den einzelnen zu überfordern: Begegnungen zu zweit, in einer kleinen Gruppe oder mit einer großen Gruppe,
  • die sich wohlgeordnet und in Klarheit präsentieren, sodass die Kinder selbständig agieren können.

Das "Große Haus" unserer integrativen Einrichtung

Im Eingangsbereich befinden sich unmittelbar das Büro der Leiterin des Regelkindergartens und der Teamraum für die Mitarbeiterinnen. 

Insgesamt gibt es vier helle, freundliche Gruppenräume mit vier kleinen Funktionsräumen, die für die unterschiedlichsten Anliegen wie Essen, Spielen, Ruhen, Kleingruppenarbeit, Einzelförderung in Anspruch genommen werden.

Die Küche der Kita ist für die Essensversorgung unserer Ganztagskinder entsprechend eingerichtet. Sie ist zu einem bedeutsamen Ort in unserem Haus geworden. Durch zwei Hauswirtschaftkräfte wird täglich das Mittagessen für die Kinder frisch zubereitet. Hier werden die Kinder häufig selbst aktiv und erleben wie Nahrung in vielfältiger Weise zubereitet wird.

Die Turnhalle der Kita hat genügend Raum, sodass hier eine Gruppe von 10-15 Kindern sich kindgerecht bewegen kann. Die Turnhalle erfährt durch die verschiedensten Angebote im Bewegungsbereich volle Auslastung. Die Kinder des "Kleinen Hauses" benutzen die Turnhalle ebenfalls mit.

Die Turnhalle ist gleichzeitig Schlafraum für die Übermittagskinder und bietet abends Raum für verschiedene Veranstaltungen wie Teamsitzungen, Elternabende oder Bewegungsangebote für Erwachsene.

Weiterhin gibt es im "Großen Haus" zwei geräumige Waschräume mit sehr guten Möglichkeiten mit Wasser zu planschen und zu experimentieren.

Das "Große Haus" weist einen großzügig angelegten Flurbereich auf. Hier sind eine Sitzecke, eine "Bewegungsecke" und eine Nische für das Ballbecken integriert

Fast alle Räumlichkeiten der Kita sind Spielorte für die Kinder.

Im Keller gibt es einen großen Werkraum. Hier können die Kinder in aller Stille werken, gestalten, malen…

Zurzeit betreuen wir in drei Regelgruppen jeweils bis zu 25 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren. In einer geöffneten Gruppe betreuen wir bis zu 25 Kinder, davon 6 zweijährige Kinder.

Bis zu 50 Kinder bleiben täglich über die Mittagszeit und nehmen an einem ansprechenden und gesunden Mittagessen teil.


Das "Kleine Haus" unserer integrativen Einrichtung

Hier handelt es sich um ein Wohnhaus (Schulstr.21) mit drei Etagen. Davon sind die beiden unteren Etagen vom Träger des Förderkindergartens für zwei integrativen Gruppen gemietet.

Im Parterrebereich finden wir zwei helle freundliche Gruppenräume. In unmittelbarer Nähe eines Gruppenraums befindet sich jeweils ein kleiner Funktionsraum, der für die unterschiedlichsten Anliegen wahrgenommen wird: Spielen, Ruhen und Schlafen, Kleingruppenarbeit, Einzelförderung oder therapeutische Maßnahmen.

Zudem befindet sich auf dieser Etage ein großzügiger Eingangsbereich, der ausreichend Raum für die verschiedensten Spielmöglichkeiten der Kinder gibt.

Des Weiteren gibt es auf dieser Etage ein kleines Büro, zwei  kleine Waschräume, einen Matschraum für das therapeutische Arbeiten, eine kleine Küche und den Flurbereich.

Auch hier sind fast alle Räumlichkeiten als Spielorte der Kinder zu verstehen.

Zurzeit wird das Essen für die Übermittagskinder angeliefert. 

Über das Treppenhaus gelangt man in die 2. Etage. Hier finden wir einen Personalraum, zwei Therapieräume, einen Bewegungsraum sowie ein kleines Bad. Diese hellen und ansprechend gestalteten Räume werden überwiegend für die therapeutischen, heil- und sonderpädagogische Maßnahmen mit Kindern genutzt.

In einer integrativen Gruppe können jeweils bis zu 10  Kinder des Regel- und 5 des Förderkindergartens betreut werden; also insgesamt 30 Kinder. Über Mittag bleiben 10 Kinder des Förder- sowie 10 Kinder des Regelkindergartens.


Spiel- und Gartengelände unserer Einrichtung

Beide Häuser sind durch ein gemeinsames Gartengelände verbunden.

Das große inzwischen mit vielen und abwechslungsreichen Bäumen und Sträuchern bewachsene Spielgelände bietet hervorragende Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für die Kinder.

Es gibt drei Spielplatzbereiche: die beiden Seiten des Gartens vom "Großen Haus" sowie der Platz hinter dem "Kleinen Haus".

Eine besonders beliebte Stelle ist der großzügig angelegte Sand- und Matschplatz mit einem Wasserlauf. Durch die Betätigung einer Pumpe läuft das Wasser immer wieder neu nach.

Insgesamt befinden sich drei Hügel auf dem Spielplatz; davon sind ein Hügel mit einer großen zweibahnigen Rutschbahn und ein weiterer mit einem Klettergerüst mit integrierter Hängebrücke ausgerüstet. Der dritte Hügel liegt versteckt hinter dem Gartenhaus. Alle drei Hügel sind ausgezeichnete Aussichtspunkte.

Es gibt ausreichende Schaukelmöglichkeiten mit insgesamt sieben Schaukeln und einer großen Nestschaukel und Balanciermöglichkeiten unterschiedlichster Art.

Sehr beliebt bei den Kindern ist das Holzzelt. Es fordert die Kinder mit ihren Kletterkünsten. Zudem lassen sich in diesem Zelt kurze Regenschauer gut überbrücken.

Auf der anderen Seite des Spielplatzes steht das Klettergerüst integriert mit einer Rutsche und eingefasst mit einer großen Sandfläche zum Spielen. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Gartenhaus.

Im Garten des "Kleinen Hauses" sind ein angelegtes Weidenzelt sowie ein großer Sandkasten zu finden.

Durch die vielfältige Bewachsung des Geländes sind zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder gegeben. Hier können sie vertieft und ungestört ihre Rollenspiele inszenieren.

Das Gelände verfügt über zwei befestigte Plätze. Beide Plätze bieten gute Möglichkeiten, um sich hier mit vielen anderen zu treffen, gemeinsam zu singen, zusammen zu sitzen, Gottesdienst zu feiern, zu spielen, zu tanzen... Der große Platz wird insbesondere im Sommer zu einem Verkehrsplatz für die Kinder. Mit ihren Fahrzeugen lernen sie erste Verkehrsregeln einzuhalten. Vor jedem Eingangsbereich der Gruppen im "Großen Haus" befinden sich Hochbeete, angelegt mit Blumen oder verschiedenen Nutzpflanzen.

Es gibt einen kleinen Garten für die Kinder. Hier wird ein kleines Stück Erde bearbeitet. Alle können Hand anlegen: Es wird gesät, gepflanzt, geerntet… und bewundert, was da so gewachsen ist.

Kindertagesstätte St. Peter

"Ohne die Kraft der Fantasie stürzt eine Pädagogik, die sich der Realität verschrieben hat, in die Langeweile ab.
Das Riechen, Sehen, Schmecken und Fühlen müssen Kinder erst üben, um sich selbst und die Welt entdecken zu können.
Trotz pädagogischer Lernhilfen und Kleinkindercomputer bleibt die beste Schule die Natur.
Kinder haben ein Recht auf eigene Lösungen - Kinder haben provisorische Lösungen!"

Loris Malaguzzi