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Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Laßt euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.  

Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931



Die religiöse Bildung

Die religiöse Bildung

Implizite Ziele der religionspädagogischen Arbeit als Grundbedingung für eine gelingende religiöse Entwicklung eines Kindes

Damit Kinder sich vertrauensvoll dem Leben zuwenden und ein positives Gottesbild entwickeln können, brauchen sie unzählige und vielfältige lebensbejahende und – unterstützende Erfahrungen:

  • Wir schaffen eine Atmosphäre, in der die Kinder sich wohl fühlen und deshalb aus sich herauskommen können.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass sich jedes Kind bei uns angenommen und verstanden fühlt.
  • Wir geben den Kindern Raum, Zeit und Unterstützung für ihre Entwicklungsanliegen.
  • Wir unterstützen die Kinder in ihrer Lebenslust und Lebensbejahung.
  • Wir regen die Kinder an, sich aktiv an den Angelegenheiten des Kita-Alltages mit zu beteiligen und diesen mit zu gestalten.
  • Wir regen Erfahrungen der Kinder im Umgang mit den Mitmenschen, der Natur und der Umwelt an, sodass sich ihre Kenntnisse und Erfahrungen diesbezüglich weiterentwickeln und sensibilisieren.
  • Wir regen vielfältige Erfahrungen an, wo Kinder Gemeinschaft erleben.
     

Explizite Ziele unserer religionspädagogischen Arbeit

Beim expliziten Geschehen der religionspädagogischen Arbeit geht es um konkrete Anregungen und Impulse für die religiöse Bildung des Kindes:

  • Wir sprechen mit den Kindern über Gott.
  • Wir erzählen den Kindern biblische Geschichten und setzen sie in Bezug zu ihren eigenen Lebenssituationen.
  • Wir ermöglichen den Kindern christliche Traditionen und Feste im Rahmen des Kirchenjahres kennen zu lernen und laden sie ein, diese aktiv mitzugestalten.
  • Mit uns erleben die Kinder verschiedene christliche Formen, wie Gebete, Rituale Meditationen oder Gottesdienste.
  • Wir respektieren die religiöse Eigenwelt des Kindes und fühlen uns in seine Sicht ein.
  • Wir greifen die Freude der Kinder an der Schöpfung auf und regen sie an, dieser mit Achtung und Respekt zu begegnen.
  • Wir regen die Kinder an, ihre Fragen, Ideen oder Überlegungen zur Welt zu äußern und ermutigen sie weiterzudenken.
  • Wir lassen uns gemeinsam mit den Kindern auf einen Prozess ein, der für alle Beteiligte Entwicklungsmöglichkeiten des interkulturellen und interreligiösen Lernens beinhaltet. Die Kita wird so als Ort erlebbar, wo man anderen Religionen mit Wertschätzung und Toleranz begegnet.
  • Wir regen Erfahrungen an, die Kinder und ihre Familien erkennen lassen, dass die Kita mit ihren Menschen in der Kirchengemeinde einen festen Platz hat.  Mit dieser Verbindung ergeben sich wertvolle Erfahrungen für alle Beteiligten.

Miteinander leben - Die integrative Arbeit unserer Einrichtung

I      in einer Gemeinschaft leben viele Kinder! Jedes ist anders.

N    Nicht behinderte und behinderte Kinder spielen zusammen. Sie lernen

T     tolerant miteinander umzugehen und

E    einander zu verstehen. Sie erleben

G    gemeinsame Freuden und erfahren, dass Kinder

R    Rechte haben. Die Kinder geben und finden

A    Anerkennung, lernen zu

T    teilen und anderen zu helfen.

I    In der Gruppe können sie mit- und voneinander lernen und

O   ohne Angst leben.

Niemand fühlt sich alleine!

Die Integration von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung ist ein wichtiges Ziel unserer pädagogischen Arbeit.

Der Prozess der Integration gestaltet sich in den integrativen Gruppen in einer sehr unkomplizierten Weise. Die Kinder gehen sehr unbefangen miteinander um. Sie haben meistens noch keine Berührungsängste und wenden sich offen den anderen zu. Durch das gemeinsame Zusammensein und Spielen lernen sie mit- und voneinander. Ganz selbstverständlich nehmen die Kinder individuelle Besonderheiten oder das Anderssein von Personen mit in ihr Weltbild auf. Sie machen vielfältige Erfahrungen im Umgang miteinander und erleben, dass jedes Kind einen bedeutsamen Platz in der Gruppe einnimmt.

Hieraus ergeben sich elementare Voraussetzungen für jedes einzelne Kind in Bezug auf seine Weiterentwicklung bis hin zum erwachsenen Menschen. Wir gehen davon aus, je differenzierter und offener wir die Welt zulassen und solche Erfahrungen wertvoll verarbeiten können, umso besser werden wir uns selbst und andere wahrnehmen und annehmen können. Hiermit wird ein Grundstein für ein verständnisvolles und tolerantes Verhalten gelegt.

  • Im Mittelpunkt steht das Kind mit seinen persönlichen Entwicklungsbedürfnissen.
  • Wir begleiten jedes Kind auf seinem individuellen Weg und unterstützen es umfassend in seiner Persönlichkeitsentwicklung.
  • Wir wissen um die Einzigartigkeit eines jeden Kindes und damit verbunden nehmen wir seine ganz bestimmten Bedürfnisse und Wünsche wahr. Das Recht des Kindes auf individuelles Leben und Lernen ist das Leitziel für unser gesamtes pädagogisches Vorgehen.
  • Jedes Kind erlebt, wie wir anerkennend und wertschätzend an seinem Leben Anteil nehmen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Kinder sich bei uns wohl fühlen, Freude an ihrem Tun haben und dass sie sich so weit wie möglich, mit ihren Fähigkeiten einsetzen können.
  • Wir regen die Kinder an, sich gegenseitig wahrzunehmen und schaffen Impulse, mit denen sie ein besseres Verständnis füreinander gewinnen. Die integrative Gruppe schafft im besonderen Maße Raum für viele prägende soziale Erfahrungen.

Unsere Kita als ein Ort des interkulturellen Lernens

Unsere Einrichtung wird von vielen Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund besucht. Damit spiegelt sich in unserer Kita die Tatsache wieder, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben. Das Zusammenleben mit Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft sehen wir als eine Bereicherung für das gesamte gesellschaftliche Leben an. Die Präsenz und Wertschätzung verschiedener Sprachen, Kulturen und Religionen sind im Alltag unserer Kita Selbstverständlichkeit. Dabei geht es nicht um das Vermischen oder Gleichmachen von kulturellen und religiösen Gegebenheiten und Werten.

Wichtiges Ziel ist, die eigene kulturelle wie religiöse Identität bewusst wahrzunehmen, sie zu leben und darüber hinaus dem Anderen mit Offenheit und Akzeptanz zu begegnen. Wichtige Impulse für das gemeinsame Zusammenleben in der Kita entstehen durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern. Ziele der interkulturellen Arbeit in unserer Einrichtung Die Einzigartigkeit des Kindes steht im Mittelpunkt unseres pädagogischen Handelns.

Damit wir das Kind verstehen lernen, ist es uns wichtig seine Familiensituation und seine Lebenswirklichkeit differenziert kennen zu lernen. Wir nehmen die Erfahrungen der Kinder, die sie von zu Hause mitbringen, wertschätzend wahr. Sie erleben von unserer Seite Respekt und Zustimmung für ihre Familien und ihre Familienkulturen sowie –religionen. Wir gestalten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern. Mit ihnen gemeinsam finden wir heraus, was für die Entwicklung ihrer Kinder bedeutsam ist und wie wir diese unterstützen können.

Unsere Einrichtung wird von vielen Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund besucht.

Damit spiegelt sich in unserer Kita die Tatsache wieder, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben. Das Zusammenleben mit Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft sehen wir als eine Bereicherung für das gesamte gesellschaftliche Leben an.

Die Präsenz und Wertschätzung verschiedener Sprachen, Kulturen und Religionen sind im Alltag unserer Kita Selbstverständlichkeit. Dabei geht es nicht um das Vermischen oder Gleichmachen von kulturellen und religiösen Gegebenheiten und Werten. Wichtiges Ziel ist, die eigene kulturelle wie religiöse Identität bewusst wahrzunehmen, sie zu leben und darüber hinaus dem Anderen mit Offenheit und Akzeptanz zu begegnen.

Wichtige Impulse für das gemeinsame Zusammenleben in der Kita entstehen durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern.

Ziele der interkulturellen Arbeit in unserer Einrichtung 

  • Die Einzigartigkeit des Kindes steht im Mittelpunkt unseres pädagogischen Handelns.
  • Damit wir das Kind verstehen lernen, ist es uns wichtig seine Familiensituation und seine Lebenswirklichkeit differenziert kennen zu lernen.
  • Wir nehmen die Erfahrungen der Kinder, die sie von zu Hause mitbringen, wertschätzend wahr. Sie erleben von unserer Seite Respekt und Zustimmung für ihre Familien und ihre Familienkulturen sowie –religionen.
  • Wir gestalten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern. Mit ihnen gemeinsam finden wir heraus, was für die Entwicklung ihrer Kinder bedeutsam ist und wie wir diese unterstützen können.
  • Unser Anspruch ist, die Kinder in ihrer Neugierde und Aufgeschlossenheit zur Welt wirkungsvoll zu unterstützen.
  • Die Kinder erleben im Kindergartenalltag, dass die Multikulturalität in der Kita etwas ganz Natürliches ist und dass sie mit einer Selbstverständlichkeit gelebt wird.
  • Die Weiterentwicklung der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit des Kindes spielt eine bedeutsame Rolle in unserem pädagogischen Alltag. Die Kinder werden sprachlich ganzheitlich und umfassend angeregt, sodass sie sich zunehmend sprachlich wirkungsvoll einsetzen können.
  • Die Mehrsprachigkeit unserer Kinder wird als ein hoher Wert geschätzt und wird durch die gemeinsame Zusammenarbeit mit den Eltern unterstützt.
  • Verhaltensweisen wie Wertschätzung, Toleranz und Achtung füreinander werden von uns bewusst vorgelebt. Durch unser eigenes Verhalten setzen wir deutliche Impulse für das soziale Umgehen miteinander.

Die Gruppenarbeit in unserer Kita

Für uns hat das Leben mit den Kindern und Erwachsenen in den Gruppen eine hohe Bedeutsamkeit. Dieses Zusammensein birgt für alle vielfältige Möglichkeiten von gelingenden gemeinschaftlichen Erfahrungen. 

Die Gruppe ist für Kinder und Eltern ein wichtiger Bezugs- und Orientierungspunkt für die gesamte Kindergartenzeit.

Sie wird für das Kind ein vertrauter Ort, wo es sich zugehörig fühlt und aus sich herauskommen kann. Es findet in seiner Gruppe die wichtigsten Bezugspersonen oder Spielpartner und erlebt, dass es hier in besonderer Weise wahrgenommen wird.

Die Gruppe bietet  für die Kinder eine Vielfalt an sozialen Erfahrungsmöglichkeiten. Jedes Kind ist herausgefordert sich mit den Bedingungen der Gruppe auseinanderzusetzen. Das Kind wächst nach und nach in die Gruppe hinein und findet seinen Platz. Mit seinen Möglichkeiten agiert es. In dieser Weise wird es von den anderen wahrgenommen und findet als Person Aufmerksamkeit.

Der verbindliche Charakter der Gruppe fordert die sozialen Fähigkeiten der Kinder heraus: sich an Regeln halten, sich gegenseitig helfen, kleine Aufgaben übernehmen, miteinander etwas besprechen oder vorbereiten, jemanden unterstützen, Anteil nehmen, sich gemeinsam auf etwas freuen, gemeinsam feiern, Konflikte oder Streitigkeiten untereinander austragen…

Die Gruppe ist auch ein wichtiger Ort für die Eltern. In der Regel treffen sie hier immer die gleichen Ansprechpartner/innen, die ihnen Auskunft über das eigene Kind geben können. Die Eltern und das Gruppenteam lernen sich so mit der Zeit besser kennen. Damit wird ein wichtiger Grundstein für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt.

Mit dieser positiven Bewertung der Gruppenarbeit ist es für uns ein wichtiges Ziel, dass die Kinder auch außerhalb ihrer Gruppe eine Vielfalt an Erfahrungsmöglichkeiten wahrnehmen und erproben können.

Wenn sich ein Kind erfolgreich in der Gruppe eingelebt hat, entwickelt es in der Regel von selbst ein Interesse seinen Erlebnishorizont zu erweitern. Diese Neugierde unterstützen wir. Die Kinder können die verschiedenen Spielbereiche in den beiden Häusern und auf  dem Gartengelände selbständig nutzen. Es gibt tagtäglich zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten der Kinder aus den verschiedenen Gruppen.


Unser Bild vom Kind

Kinder in ihrer Individualität wahrnehmen

Wir gehen davon aus, dass wir nur dann die Entwicklung eines Kindes erfolgreich begleiten und unterstützen können, wenn es uns gelingt, jedes einzelne Kind als individuelle Person mit seinem ganz eigenen Erfahrungshintergrund kennen zu lernen. Das kann uns nur gelingen, indem wir uns für das einzelne Kind Zeit nehmen und zu ihm eine vertrauensvolle und sichere Beziehung aufbauen. Mit dieser besonderen Aufmerksamkeit kann sich die emotionale Sicherheit des Kindes festigen. Aus dieser gesicherten Position kann es sich seinen eigenen Lernwünschen stellen und so aktiv am gemeinsamen Leben in der Kita teilnehmen.

Kinder lernen von und miteinander

Kinder haben einen riesigen Spaß aneinander und miteinander. Immer wenn Kinder zusammenkommen entwickelt sich eine ganz eigene Dynamik des Spielens und Lernens. Das Zusammensein mit anderen Kindern fordert geradezu heraus, sich selbst aktiv in Szene zu begeben und Neues auszuprobieren. Mit jemand oder mit vielen befreundet zu sein, trägt dazu bei, sich als wichtig und bedeutsam zu erleben. Das Leben gestaltet sich abwechslungsreich und spannungsvoll.

Kinder als Akteure ihrer eigenen Entwicklung

Kinder werden neugierig und mit einem Lerninstinkt geboren. Das Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen bedeutet, seine Lernmotivation offen zu halten und ihr mit Einfühlung und Geschick Nahrung zu geben. Kinder sind Gestalter und Schöpfer ihres eigenen Lernens. Lernen gestaltet sich in einem Höchstmaß, wenn die Eigenständigkeit des Kindes das Leben zu erobern und zu verstehen, umfassend Unterstützung findet. Kinder brauchen eine anregende Umwelt mit geeigneten Möglichkeiten, die ihr Aktivsein anregen und unterstützen. Sie brauchen Erwachsene, die offen für ihre Eigeninitiative sind und sie darin wertschätzend begleiten.

Kinder ganzheitlich anregen

Wenn wir unsere Kinder in ihrer Entwicklung umfassend anregen und unterstützen wollen, dann müssen wir sie ganzheitlich – also gleichermaßen mit Körper, Seele und Geist – ansprechen. Ihr Handeln, Denken, Fühlen ist geradezu mit ihrem Körpererleben verknüpft. Das Begreifen als geistige Fähigkeit hat seine Wurzeln im Greifen. Die Wahrnehmungsfähigkeit steht in einem engen Wechselverhältnis zur kognitiven Entwicklung und zur Sprachentwicklung. Die Ausdifferenzierung der Identität einer Person geht einher mit der Entwicklung seiner Wahrnehmungsfähigkeit. Die Kinder brauchen vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten, die ihre Sinne herausfordern. So können sie ihre Umwelt entdecken, erforschen, begreifen und verstehen lernen. Das Kind  findet damit einen eigenen Zugang und ein individuelles Bild zur Wirklichkeit.


Mit allen Sinnen wahrnehmen und leben

Für die Kinder ist es ein elementares Bedürfnis ihre Sinne umfassend und spielerisch einzusetzen und über sie ihre Umwelt zu erforschen. Von Natur aus liegt ihr Bestreben darin, alles was sie umgibt, sinnlich aufzunehmen: also zu hören, zu sehen, zu fühlen, zu riechen, zu schmecken und sich zu bewegen und das über vielfältige Möglichkeiten.

Sinneswahrnehmungen bilden den Grundstock für das kindliche Lernen und Handel.

Je vielfältiger die Umwelt für die Sinne ist, umso stärker wird das Kind zur Aktivität und zum Handeln herausgefordert. Seine körperliche, geistige und seelische Entwicklung wird angeregt.

Gefühle wie Lebensfreude und Lust, sich aktiv auf seine Mitmenschen und seine Umwelt einzulassen, gehören hier mit dazu. Die Wahrnehmungsfähigkeit und die Gefühle stehen in einem engen Wechselverhältnis.

Die Sensibilisierung der sinnlichen Wahrnehmungsfähigkeit spielt ebenfalls in der religiösen Bildung eine wichtige Rolle. Alle Anregungen zur Sinneswahrnehmung sind gleichzeitig Vorübungen religiöser Erfahrung. Sie geben dem Kind Raum zum Staunen und Fragen über die existenziellen Gegebenheiten des Lebens.

Unsere Ziele

Bei dem gesamten Vorgehen unserer pädagogischen Arbeit steht der sinnliche (ganzheitliche) Aspekt im Vordergrund. Wir

  • wählen Spiele oder sonstige Materialien aus, die die Sinnesfähigkeiten der Kindes anregen wie Tast-, Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck-, Kim- und Bewegungsspiele,
  • stellen Materialien bereit, die zum Experimentieren, Ausprobieren und Gestalten einladen,
  • kochen und backen regelmäßig mit den Kindern,
  • regen die Kindern an, häufig im Freien zu spielen und achten darauf, dass sie sich vielfältig und ausdauernd bewegen können,
  • schaffen Möglichkeiten für Erfahrungen der Stille und Entspannung,
  • unterstützen die Kinder in ihrem elementaren Grundbedürfnis nach Musik,
  • regen die Kinder an, Veränderungen in der Natur aufmerksam wahrzunehmen und sie sprachlich auszudrücken,
  • schaffen vielfältige Möglichkeiten, dass Kinder eigenständig Erfahrungen machen, selbst Ereignisse nachvollziehen und Zusammenhänge aufdecken können und
  • ermöglicht den Kindern konkrete Erfahrungen von Abläufen und Zusammenhängen: Wo kommt die Milch her? Was müssen wir tun, um zu ernten? Wo kommen die Brötchen her? Wo kommt der Stuhl her?

Kinder in Bewegung

Die Bewegung ist die elementarste Form des Kindes, sich selbst und seine Umwelt wahrzunehmen und zu entdecken. Bewegung ist ein grundlegendes Bedürfnis des Kindes. 

Seine Bewegungsaktivitäten und die Entwicklung seiner kognitiven Fähigkeiten stehen im engen Zusammenhang. Zugleich sind sie für das Kind Kommunikations- und Ausdrucksmittel. Wie ein Kind sich fühlt, können wir oftmals an seinen Bewegungen erkennen.

Im Zusammen- und Aktivsein mit anderen gewinnt die Bewegungsfreude einen besonderen Reiz. Das soziale Verhalten der Kinder untereinander wird in besonderer Weise angesprochen.

Dass sich Kinder ausgiebig und vielfältig körperlich einsetzen und bewegen können, ist von elementarer Bedeutung für ihre gesamte Entwicklung.

Was wollen wir erreichen?

  • Die Förderung und Erhaltung der Bewegungsfreude der Kinder steht im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Wir fördern umfassend ihre körperliche ( sinnliche) Geschicklichkeit
  • Die Kinder finden bei uns vielfältige Möglichkeiten (Bewegungsorte im Haus, Bewegungsorte im Freien) ihr Bewegungsbedürfnis auszuleben.
  • Durch Anreize und Herausforderungen, die wir den Kindern schaffen, werden sie in besonderer Weise in ihrer Beweglichkeit angesprochen.

Kinder in Sprache

Über Sprache kompetent verfügen zu können, ist eine lebenswichtige und –bereichernde Fähigkeit. Über die Sprache entwickeln wir unsere eigene Identität.

Sich sprachlich differenziert und sinnvoll auszudrücken sowie angemessen mit Menschen zu kommunizieren, ist eine wesentliche Grundlage für die eigene gelingende Lebensgestaltung.

Sprache und Denken sind unmittelbar miteinander verknüpft. Mit der Sprache ist es uns möglich, über das eigene Handeln und das Handeln der anderen nachzudenken und es im Vorhinein zu planen.

Wir wissen, dass die sprachlichen Fähigkeiten eines Kindes für seine gesamte Weiterentwicklung hoch bedeutsam sind und damit im engen Zusammenhang seines Bildungsweges stehen.

Voraussetzungen für die Sprachbildung und -förderung 

Die Sprachbildung beginnt schon ab dem ersten Tag in der Kita, wenn wir mit dem Kind Kontakt aufnehmen.

Gelingt es der Mitarbeiterin eine vertrauensvolle Beziehung zu dem Kind aufzubauen und es sprachlich stimulierend in seinen Aktivitäten und Handlungen zu begleiten, so entwickelt sich für das Kind eine positive sprachliche Ausgangssituation.

Miteinander sprechen und kommunizieren muss emotional bedeutsam sein und Freude bereiten.

Die sprachliche Entwicklung der Kinder zu unterstützen gelingt effektiv, wenn die Förderung sich an den Bedürfnissen und Interessen des einzelnen Kindes orientiert und sich ganzheitlich gestaltet.

Die Welt hat nicht nur eine Sprache. Diese Erfahrung machen die Kinder in unserer Kita tagtäglich. Viele Kinder wachsen bei uns mehrsprachig auf. Die kulturelle Vielfalt und die Präsenz mehrerer Familiensprachen werden von uns als eine Chance und Bereicherung für das gemeinsame Zusammenleben gesehen.

Ziele der Sprachbildung und Förderung in unserer Kita

Ein wesentliches Ziel ist es, die Kinder in ihrer sprachlichen Entwicklung individuell zu begleiten und zu unterstützen, sodass sie sich zunehmend sprachlich einsetzen und ihre Fragen, Gedanken, Ideen, Gefühle, Interessen u. a. verständlich zum Ausdruck bringen.

Das steht im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung

  • ihrer Sprech- und Sprachfreude,
  • ihrer Ausdruckslust,
  • ihres Sprachverständnisses,
  • ihrer phonologischen Bewusstheit,
  • ihrer Artikulationsfähigkeiten,
  • ihres Wortschatzes,
  • ihres grammatikalisch richtigen Einsatzes sowie
  • ihrer kommunikativen Fähigkeiten.

Kinder und Musik

Schon in der Schwangerschaft hören Babys die Stimme ihrer Mutter, ihre rhythmischen Herztöne, Lärm und Musik. Wir können Musik quasi als unsere "Muttersprache" bezeichnen.

So haben Menschen seit jeher musiziert; dies ist bei allen Völkern feststellbar. Die Musik ist ein Grundbedürfnis des Menschen.

Wenn wir musikalisch tätig werden, dann befinden wir uns in einem ganzheitlichen Geschehen. Körper, Seele und Geist werden gleichermaßen angesprochen. Der ganzheitliche Aspekt kann heilen und befreien.

Musik schafft neue Räume in uns selbst und steht in einem engen Zusammenhang mit unserem Lebensgefühl. Sie regt an, innere Grenzen zu überschreiten und lässt Gemeinschaft wachsen.

Musik und Gesang unterstützt das soziale Lernen und fördert die Intelligenz. In der Musik liegt eine ordnende Kraft, die sich wohltuend auf die Kinder auswirkt.

Für alle Kinder ist die Musik von elementarer Bedeutung. Sie kommen auf die Welt musikalisch visiert und es liegt in unseren Händen, inwieweit wir ihre primären musikalischen Fähigkeiten anregen, sodass sie sich weiterentwickeln und kultivieren und ihre Freude an ihr niemals verloren geht.

In unserer pädagogischen Arbeit setzen wir uns folgende Ziele

  • Die Freude und der Spaß der Kinder an der Musik und am Gesang werden aufgegriffen und durch vielseitige Aktivitäten unterstützt und vertieft.
  • Die Musik bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, bei der Kinder sich selbst aktiv und mit ganzer Person eingeben können. Diese Vielfalt setzen wir bewusst ein, um ihrem Grundbedürfnis nach Musik umfassend zu entsprechen.
  • Die Kinder werden in lustbetonter Weise angeregt, ihren musikalischen Erfahrungsraum zunehmend zu erweitern und ihr Interesse für die Musik zu vertiefen.
  • Musik und Gesang sind fester Bestandteil des Kindergartenalltages. Das musikalische Verhalten der Kinder findet alltäglich umfassenden Raum und steht im Zusammenhang mit der Förderung ihrer Gesamtpersönlichkeit.

Kinder und Mathematik

Wenn wir unsere Kinder unter dem mathematischen Aspekt beobachten, dann können wir feststellen, dass sie auch ohne unser Zutun, sich aktiv in diesen Bereichen betätigen. Von Geburt an setzen sie sich permanent eigentätig ein, um ihre Kenntnisse zur Welt zu erweitern einhergehend mit dem Bedürfnis, sich in ihr zurecht zu finden. Dabei differenzieren und erweitern sie ihr Wissen und bilden eigene Theorien.

Sie greifen, forschen und erproben die Dinge, die sie unmittelbar betreffen. Ihre Lust zu entdecken, zu sammeln, zu ordnen, zu wiegen, zu messen, zu zeichnen, zu zählen, zu hinterfragen, zu erklären, zu bauen und zu konstruieren zeigt sich unablässig auch im Alltagsleben in der Kita. Neugierig und wissbegierig interessieren sie sich für Dinge und Themen mit denen Erwachsene umgehen.

Grundlegend für die mathematische Bildung ist, inwieweit es gelingt diesbezüglich vielfältige anspruchsvolle Herausforderungen in den Alltag der Kinder zu integrieren.

Mathematik im Alltagsgeschehen der Kita

Die mathematischen Grundfertigkeiten der Kinder zu fördern heißt für uns, die unmittelbaren Erfahrungen des Kindes aufzugreifen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Rahmen des Kita -Alltages, wo wir die Kinder in diesem Bereich anregen, unterstützen und herausfordern können.

Mathematik in der Kita ist nicht ein verschultes Vorgehen, sondern setzt auf die vielfältigen natürlichen mathematischen Erfahrungsmöglichkeiten der Kinder im Alltag, Diese werden bewusst von uns aufgegriffen und unterstützt. Sie haben nur dann Sinn, wenn sie für die Kinder als Bereicherung erlebbar werden.

Förderung der mathematischen Basisfähigkeiten

Wenn wir unsere Kinder in ihrer Lernentwicklung unterstützen wollen, dann geht es nicht darum, sie mit allen möglichen guten Angeboten zu überhäufen – damit können eher auch wertvolle Lernprozesse verhindert werden - ,sondern darum ihnen Lernsituationen zu ermöglichen, die an ihren Interessen und Bedürfnissen ansetzen, ihr eigenständiges Lernen unterstützen und ein Lernen in Lebenszusammenhängen ermöglichen. In diesem Prozess brauchen die Kinder interessierte Erwachsene, die sie liebevoll, gelassen und  neugierig begleiten.

Umwege und Fehler gehören zum Lernen und können mitunter den Lernprozess verstärken. Kinder verbessern ihre Fähigkeiten ebenso wie Erwachsene durch eifriges Üben. Für unser pädagogisches Handeln bedeutet dies, über das alltägliche Handeln indirekte Herausforderungen an die Kinder zu inszenieren, bei denen sie vielfältige und interessante Möglichkeiten finden, etwas neu Erlerntes regelmäßig auszuprobieren und es damit zu vertiefen.

Das Lernen mathematischer Inhalte steht in einem engen Zusammenhang mit den Wahrnehmungsfähigkeiten der Kinder: Mengen erfassen und zuordnen, Reihenfolgen fortsetzen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkennen, räumliche Orientierung ausmachen. Die Wahrnehmungsfähigkeiten bilden den Grundstock für die mathematische Kompetenz.


Kinder bestimmen mit

Wir verstehen unter "Partizipation", dass Kinder mit ihren individuellen Möglichkeiten in die verschiedenen Angelegenheiten des Kita –Alltages miteinbezogen und beteiligt werden.

Wir wollen so früh wie möglich den Kindern Chancen eröffnen, sich mit demokratischen Strategien und Handlungsweisen vertraut zu machen und damit umgehen zu lernen.

Wenn Menschen diesbezüglich schon sehr früh positive Erfahrungen machen, umso eher werden sie sich im Erwachsenenalter im gesellschaftlichen Leben einbringen und engagieren. Unsere Demokratie lebt von Menschen, die aktiv agieren und sich einsetzen.

Wenn Kinder im Kita-Alltag mitwirken und -bestimmen können, dann entstehen für sie Herausforderungen, die sie umfassend in ihrer Entwicklung anregen:

  • Die Entwicklung der Ich-Kompetenz: In dem Prozess der Partizipation entwickelt sich die Bewusstheit des Kindes für sich selbst: Wer bin ich? Was will ich? Was gefällt mir und was gefällt mir nicht? Wie kann ich das begründen? Wie kann ich mich dafür einsetzen, wenn ich etwas erreichen will? Meine Meinung zählt und andere hören mir zu!
  • Die Entwicklung der Sozialkompetenz: Das Kind erlebt sich im Kontext mit den Anderen: Ich mache die Erfahrung, dass es in der Gruppe Kinder gibt, die das Gleiche wie ich wollen oder dass es welche gibt, die etwas anderes wollen. Ich stelle fest, dass meine Ideen für die Gruppe Bedeutung haben. Ich kann mich für andere einsetzen und kann mit anderen gemeinsam etwas erreichen. Manchmal muss ich meine Bedürfnisse und Interessen zurückstellen, um ein positives Zusammenleben mit den Anderen zu gestalten. Es ist schön, mit anderen zusammenzuleben.
  • Die Entwicklung von Sachkompetenz: Das Kind lernt Strukturen kennen und erleben, die für ein demokratisches Miteinander relevant sind: Ich mache mich mit Themen vertraut. Ich kann Sachverhalte verstehen und Zusammenhänge erkennen. Ich kann etwas bewegen und kenne Wege, wie ich etwas mit anderen erreichen kann. Ich kann verstehen, dass Absprachen verbindlich eingehalten werden.
  • Die Entwicklung von lernmethodischer Kompetenz: Das Kind entwickelt eine Bewusstheit für sein eigenes Lernen. Ich kann erkennen, wie ich mir etwas aneigne oder wie die anderen sich etwas aneignen. Ich weiß, wie und wo ich Informationen erhalten kann. Ich entscheide, was wichtig und unwichtig  ist. Ich höre anderen Kindern zu, wenn sie Ideen zu bestimmten Fragen oder Situationen haben und wie sie sich verhalten. Ich stelle meine Überlegungen selbst in Frage.
     

Unsere Ziele

Die Kinder erleben, dass die Einrichtung ein Ort ist, wo:

  • ihre Bedürfnisse, Interessen und Angelegenheiten aufmerksam wahrgenommen werden und Einfluss auf das Verhalten der Erwachsenen und der pädagogischen Arbeit haben,
  • ihre Meinungen und ihre Gefühle zählen,
  • sie selbständig spielen, agieren und handeln können,
  • ihre Fragen, Themen, Handlungen sowie Ideen Ausdruck finden und sich in der pädagogischen Arbeit widerspiegeln,
  • sie unterschiedliche Formen der Mitbestimmung im Alltagsgeschehen kennen und praktizieren lernen.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Von wesentlicher Bedeutung für unsere pädagogische Arbeit ist die kooperative Zusammenarbeit mit den Eltern.

Gelingt es uns, dass Eltern zu uns eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen, schaffen wir damit gleichzeitig eine elementare Voraussetzung für das Wohlbefinden des Kindes in unserer Kita. Kinder haben ein sehr feines Empfinden, inwieweit die Beziehung zwischen Eltern und Kita-Team stimmig ist. Wenn sich die Erziehung und Bildung der Kinder in optimaler Weise gestalten soll, bedarf es einer feinen Abstimmung zwischen der Familie und der Kita.

Der regelmäßige gemeinsame Dialog mit den Eltern über die Entwicklung des Kindes schafft uns zudem eine umfassende Erweiterung unseres Blickfeldes. Durch den gemeinsamen Austausch lernen wir das Kind besser kennen und verstehen. Gemeinsam mit den Eltern entwickeln wir Ideen, wie wir das Kind in seinen Entwicklungsanliegen unterstützen können und treffen diesbezüglich Absprachen.

Eine besonders sensible und intensive Zusammenarbeit ist gefordert, wenn wir Kinder aufnehmen, die beispielsweise unter drei Jahre sind, einen besonderen Unterstützungsbedarf haben oder in einer besonders belasteten Familiensituation aufwachsen.

Unterstützend für eine gelingende Zusammenarbeit mit den Eltern sind konkrete Möglichkeiten ihrer Mitsprache und Mitwirkung im Kontext der pädagogischen Arbeit.

Die Ziele für die Zusammenarbeit mit den Eltern

  • Eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern oder mit anderen wichtigen Bezugspersonen des Kindes wird über die verschiedensten Angebote der Elternzusammenarbeit angestrebt.
  • Wir schaffen positive Bedingungen für eine gegenseitige Lern-Beziehung mit den Eltern.
  • Wir nehmen die Eltern als Experten/innen für ihre Kinder wahr, die uns wertvolle Informationen und Anregungen geben und somit dazu beitragen, eine Verbindung zwischen dem Alltag in der Familie und dem Alltag in der Kita herzustellen.
  • Der gemeinsame Dialog steht im Mittelpunkt. In diesem Geschehen werden die Bildungs- und Erziehungsvorstellungen miteinander ausgetauscht und diskutiert. In diesem Kontext werden gemeinsam Absprachen getroffen, die die Entwicklung des jeweiligen Kindes unterstützen.
  • Ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und dem Kita-Team schafft Möglichkeiten besondere Entwicklungsanliegen des Kindes offen in den Blick zu nehmen. Gemeinsam wird nach geeigneten Lösungsmöglichkeiten oder Hilfen gesucht.
  • Die Eltern werden von uns in die Kita - Arbeit miteinbezogen. Sie haben in diesem Rahmen konkrete Mitsprache- und Mitwirkungsmöglichkeiten.
  • Durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern machen wir unsere pädagogische Arbeit transparent. Indem wir die Eltern mit einbeziehen, erleben sie, welche Ziele uns wichtig sind und wie wir sie konkret im Alltag realisieren.
  • Die Kita wird zu einem Ort der Begegnung und Kommunikation für Eltern und andere Erwachsene. Eltern können hier ihre Wünsche und Interessen einbringen. Mit den verschiedenen Angeboten der Zusammenarbeit können Eltern sich untereinander kennen lernen und gegebenenfalls gegenseitig unterstützen. Insbesondere neu hinzugezogene Eltern erfahren damit eine Möglichkeit, sich im Wohnort zu integrieren.
  • Die besonderen Anliegen und Bedarfe der Eltern, die im Zusammenhang mit dem Wohl ihrer Kinder stehen, nehmen wir bewusst wahr und unterstützen diese, im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Kindertagesstätte St. Peter

"Es gibt nur zwei Dinge die wir unseren Kindern mitgeben können: Wurzeln & Flügel"    

(altes Sprichwort)